Die selbst gestutzten Flügel des Nato-Soldaten Selenskyj

Was tut ihr ? Ihr habt einen Vollidioten zum Premier gemacht . Habt ihr den Verstand verloren !

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„Diener des Volkes“ Schert euch zum Teufel..!

Anatoly Shariy, hat sich als ukrainischer  Blogger seine 2.2 Mio Abonnenten hart durch investigativen Journalismus erarbeitet.  Gerade durch seine Enthüllungen  entstand in der ukrainischen Bevölkerung ein Umdenken. Bis zu einem gewissen Grad half er auch dem neuen Präsidenten auf den Chefsessel. Doch nun ist wohl auch für Selenskyj bei ihm „Schluss mit Lustig“, beschreibt man seine Wutorgie über die Kiewer Vollidioten in etwas feineren Worten.
Jedes weitere eigene Wort ist  unangebracht. Man höre ihm einfach zu, was er zu sagen hat….und kommt zu einem völlig anderen Ergebnis, als uns immer noch die deutschen !Qualitätsmedien“ die Ukraine präsentieren …

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Mit solchen „SS-Bandera-NaziKameraden“, kann man dann in Europa „keinen Blumenpott “ mehr gewinnen als Präsident, wenn man ihnen ÖFFENTLICH  huldigen lässt, durch den persönlich ernannten  Ministerpräsidenten  der Ukraine und als Oberbefehlshaber der Armee unter den Nazi-Flaggen an der Front, den Befehlen der Nazis gehorcht. 

Die historische Wahrheit über Minsk2

Im Hinblick auf das bevorstehende , auch offizielle Scheitern der  Minsker Vereinbarungen , folgt man der Logik, dann sollten die eigenen  Informationen über Minsk2 sich nicht nur auf den Inhalt der Dokumente aus 2015 beschränken. Mittlerweile haben sogar die Deutschen Qualitätsmedien verstanden, was die Minsk2  Dokumente  tatsächlich in 2015 aussagen.  Aussagen insoweit, dass schon  Minsk2 als Kapitulationsurkunde der ukrainischen Armee vor den Donbass-Streitkräften zu werten ist.

Nunmehr stutzt der neue Präsident der Ukraine mit seinen Handlungen sich selbst die Flügel, da er OFFEN die Umsetzung der Nato Resolution 2202 (2015) https://www.un.org/press/en/2015/sc11785.doc.htm
vom 17.Februar 2015 verweigert .

Insoweit nimmt er der deutschen Kanzlerin das Handlungs-Zepter aus der Hand, die wortreich es 5 Jahre schaffte, aus der Kapitulation des Westens,  Teilsiege gegen Russland, im Sinne des NATO-Zieles „Eindämmung von Russland“ zu erreichen.

Der Ex-Präsident der Ukraine Poroschenko,  war der Clevere NATO-Soldat der DEUTSCHEN, als der  JETZT (noch) AKTIVE Präsident Selenskyj.  Poroschenko   holte  vor seinen großen  REDEN & HANDELN den Handlungsbefehl  der Nato über die  LÜGENKAISERIN  Frau Dr. Merkel ein, die noch 2017 den Wortlaut von Minsk2 „auf den Kopf stellte.  Speziell die heute so groß diskutierte „Steinmeier Formel“, welche klar den Ablauf konkretisierte, indem zuerst Direkte Gespräche der Bürgerkriegsparteien zu einer Verfassungsänderung führen, hiernach Wahlen stattfinden in Donezk und Lugansk und dann alle weiteren festgelegten Schritte erfolgen.

So konnte die durch Donezk & Lugansker Millitär  erzwungene  unterzeichnete  Minsk2-Vereinbarung für alle Beteiligten, die milliardenschwere Investitionen in die „Demokratisierung“ der Ukraine getätigt hatten über 5 Jahre lang durch Merkel  relativiert, sogar ausgebaut werden, durch die hörige Atlantikbrücken-Medien, welche Minsk2 verzerren halfen.

Ohne die Unterschrift von Poroschenko unter das Dokument, würde die Grenze zwischen den Republiken im Donbass und Kiew,  entlang den historischen Abgrenzungen,  zwischen der Komplett-Region Donbass und dem Rest der Ukraine verlaufen.

So stehen wir Heute genau wieder an dem Punkt Februar 2015

Dies jedoch mit dem für zukünftige Entwickungen veränderten Rahmenbedingen für die Ukraine, da sich Russland durch seine  meisterliche Dipomatie und seiner mehr als meisterlich zu würdigende wirtschaftliche- und millitärische Entwickung zu einem Global-Player entwickelt hat, an dem das Europa 2019 nicht mehr vorbeikommt.

….

Wollt ihr den Totalen Krieg ?..Die Bandera-Nazis setzen Selenskyj ein Ultimatum von 10 Tagen…

Ein unendlicher Fakten-Check Artikel über die wesentlichen Aktivitäten der Ukrainischen Nazis und ihrer Helfershelfer in der Regierung.

In einem auf Facebook geposteten Video spricht der Premierminister die versammelten Nationalisten an und sagt: „Danke, dass Sie da sind.“

 

Das ukrainische Außenministerium drist2-1-696x443kündigte die vollständige Mobilisierung im Land, anstelle der „Steinmeier-Formel“ an

Die Steinmeier-Formel wurde von der früheren ukrainischen Regierung vereinbart, die derzeitige will sie jedoch umsetzen. Dies erklärte der Außenminister der Ukraine, Priestayko, bei einem Besuch in Luxemburg nach einer Sitzung des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlaments.

„Diese„ Steinmeier-Formel “ wurde von dieser Regierung nicht erfunden und vereinbart, wir erfüllen jetzt einfach, anders als die vorherige Regierung das, was die Ukraine bereits vereinbart hat. Dies ist ein schmerzhafter Kompromiss, wir kennen und hören jedes Wort, das dagegen ausgesprochen wird, aber wir hoffen gleichzeitig, dass wir diesen Weg gehen können, ohne unsere Souveränität und territoriale Integrität mehr als bisher zu beeinträchtigen. “

Pristayko betrachtet die Umsetzung der Formel „Der Weg zum Frieden“. Eine Alternative nannte er Vollmobilisierung in der Ukraine.

„Wenn es ein erschwinglicher Preis für die Menschen ist, machen wir es. Wenn nicht, sollten wir zum Beispiel wissen, ich habe bereits gesagt, unsere Abgeordneten angesprochen, wenn sie dies ernst nehmen, dann nehmen wir ein Drittel unseres Budgets aus Pensionen, Gehältern, Krankenversicherungen, übersetzen dies in die Mobilisierung unserer Armee und versuchen uns zu schützen ohne einen Friedensprozess. Alle diese Optionen liegen beim ukrainischen Volk, aber die Regierung ist verpflichtet, die besten dieser Lösungen auszuwählen und vorzuschlagen “, sagte der Minister.

B1Pristayko nannte eine Reihe von „roten Linien“ in Fragen von Donbass

Die Ukraine wird der Föderalisierung ihrer Gebiete im Rahmen der Beilegung des Konflikts im Donbass niemals zustimmen. Diese Erklärung wurde vom Außenminister der Ukraine, Priestayko, bei einer Anhörung im Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlaments in Brüssel abgegeben.

Darüber hinaus fügte er hinzu, dass keine in den Minsker Abkommen geforderten Änderungen der Verfassung vorgenommen werden. Darüber hinaus werden im gesamten Territorium von Donbass Wahlen nach ukrainischem Recht abgehalten.

„Die Ukraine hat klare„ rote Linien “. Erstens wird die Ukraine ein Einheitsstaat bleiben. Zweitens wird es seine Verfassung nicht ändern und eine Art von „Föderalisierung“ durchführen, die Russland wünscht. Drittens werden wir Wahlen in diesen Gebieten nach ukrainischem Recht und unter Aufsicht und gemäß den OSZE-Regeln abhalten, wenn die Sicherheitslage dies zulässt “, sagte er.

Pristayko fügte hinzu, dass „ein vollständiger Abzug der russischen Truppen sowie aller paramilitärischen Einheiten erforderlich ist und die Kontrolle der Ukraine über die Staatsgrenze wiederhergestellt wird.

 

No Risk, No Fun

Ukraine erfüllt Zusagen für Normandie-Treffen nicht, Selensky deutet Austritt aus Minsker Abkommen an

ihporEin positiver Wochenbericht erübrigt sich. Es gibt keine lösungsorientierten Schritte der Ukraine, über die es wert wäre, darüber zu reden.

Alles das, was die Ukraine tut , um Minsk2 und die UNO-Resolution zum Maßnahmepaket NICHT umzusetzen, darüber wird schon seit 2015 berichtet. Dies mit einem, für die Ukraine sogar komfortablen Ergebnis in 2019, dass die Schritte zur Umsetzung des Friedens, welche nach Minsk2 eine Re-Integration der Menschen in den beiden Volksrepubliken im  Donbass in die ukrainischen Staatsstrukturen als autonom funktionierende Region bedeuten sollen, mehr und mehr in Geschwafel der Politiker verschwimmen, die speziell in Deutschland hervorragend,  durch die „Qualitätsmedien“ durch Falsch- oder unterlassener Berichterstattung unterstützt werden.

Dem Grunde nach, könnte mit dem „Artikelbild“ der Artikel schon fertig geschrieben sein. Alles, was Selenskyj bisher – nachdem er gewählt wurde – in Faktor dessen, was er seinen Wählern versprach in seiner eigenen Prioritätenstellung “ Frieden im Donbass“ auch nur versucht, lässt er sich zerreden und durch Handlungen der Bandera-Nazis unmöglich machen.
Alle Videos der OSZE-Mission zur Truppenentflechtung an zwei Frontabschnitten 

Die Bilder des Versagens der Ukraine wird man nicht in der Tagesschau sehen, wenn wieder darüber berichtet wird, Russland erneut zu sanktionieren, weil Russland würde Minsk2 nicht umsetzen…..

Nachdem er nun es nicht einmal, an nur zwei kleinen Frontabschnitten wie am 01.Oktober 2019 in Minsk vereinbart schafft, –  besser nicht schaffen will – als Oberbefehlshaber der ukrainischen Armee, den Befehl zum Rückzug, auch gegen die Bandera-Nazis durchzusetzen, müssen bereits verdrängte Gedanken des: „Warum macht er das So“,  neu durchdacht werden.


faktGut recherchierte Faktenlage  in deutscher Sprache auf Anti-Spiegel

Es ist an der Zeit über  Alternativen zur DIREKTEN Umsetzung von Minsk2 nachzudenken. Nachvollziehbar nur dann, kennt man die Kausalen Zusammenhänge, welche Selenskyj hindern das zu tun, was er tun müsste.


Beginnen wir DIREKT deshalb mit dem zu prognostizierendem  Ergebnis: 

Den Versuch zur Reintegration des Donbasses in die Ukraine wird „auf Eis gelegt“, bis das Tandem Weisungsgebender Oligarch und der Präsident der Ukraine ihre Ziele umgesetzt haben werden.

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Das Ziel des Oligarchen:
Geldvermehrung in bisher nicht bekannter Höhe durch die Gewinnabschöpfung,  durch den Verkauf der schwarzen ukrainischen Erde an International tätige Konzerne, mit jeweiliger Beteiligung des Ukrainischen Oligarchen.

Das Ziel des Präsidenten:

Die übrigbleibenden Brotkrumen aus dem Verkauf der Ukraine sind so hoch, dass für eine überschaubare Zeit, den Ukrainischen Bürger ein absolut funktionierender Staat vorgegaukelt werden kann, der ihm eine zweite Amtszeit bescheren wird.

Wie wird es erreicht werden?

Zur Umsetzung der Ziele des Oligarchen und des Präsidenten wird keine Re-Integration des Donbasses benötigt. Benötigt wird einzig die Stabilität der derzeitigen Machtverhältnisse in der RADA , also dem Parlament. Die kann man MIT den Abgeordneten aus Donezk & Lugansk (nach Umsetzung Steinmeier-Formel zu Wahlen nach  Minsk2) NICHT gewährleisten. Die gesamten Gebiete der ehemaligen Regionen ( Oblaste) Donezk & Lugansk werden den Verkauf der „Mutter Erde“ Nicht zulassen.

Erreichen können Oligarch und Präsident ihre Ziele auch dann, wenn Selenskyj es schafft, die Bandera-Nazis durch Versprechungen gefügig zu machen.

Alles ist wiederholbar. Dieses mal kann schon ein Posten-Schacher hilfreich sein um den Verlierern auf Ukrainischer Seite, hier nämlich die sogenannten Veteranen durch großzügige Geldgeschenke gefügig zu machen…

 

 

Wenn durch die Weltpresse verkündet werden kann, dass der Waffenstillstand tatsächlich hält und das Schießen tatsächlich aufhört, dann wird investiert. Dann lockern sich die festgezurrten Geldbeutel der Geldsäcke… Und wo wäre dieses Ergebnis, auf das zumindest die Welt wartet, welche in der Ukraine investieren möchte, am medienwirsamsten zu verkünden:

Nun stellt sich nur noch die Frage, wie schafft man es, trotz des derzeitigen Standes ein Treffen im Normandie-Format zustande zu bringen 

WANN Normandie-Treffen ?

Das wird Thema dann, sobald sich der französische Präsident zu der derzeitigen Sachlage sich klar geäussert hat. Macron  

Der ALLGEMEINE StatusQuo der Ukraine 

Rede von A. K. Lukaschewitsch, Ständiger Vertreter der Russischen Föderation, auf einer Tagung des Ständigen Rates der OSZE über die Lage in der Ukraine und die Notwendigkeit der Umsetzung der Abkommen von Minsk. 

2029-05-10-2019

 

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

Bei der Lösung der Krise in der Ukraine sind einige Fortschritte zu verzeichnen. Auf einer Sitzung der Kontaktgruppe in Minsk am 1. Oktober einigten sich Vertreter von Kiew, Donezk und Lugansk auf einen Mechanismus zur Einführung des Sonderstatus von Donbass nach der „F.-V. Möglich wurde dies durch Impulse, die in den letzten Wochen vom „normannischen Format“ an die Kontaktgruppe gesendet wurden.

Durch den synchronisierten Fortschritt bei der Lösung eng miteinander verzahnter Richtlinien- und Sicherheitsprobleme kann der Dialog über wichtige Aspekte der Beilegung freigeschaltet werden. In diesem Zusammenhang nehmen wir die Position des amtierenden OSZE- Vorsitzenden M. Lajchak zur Kenntnis, die er während seines Besuchs in Kiew am 14. September geäußert hat. Er betonte, dass die „F.-W. Steinmeier-Formel“ „eine gute Grundlage für die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen“ sei.

Unter den gegenwärtigen Bedingungen liegt der „Ball“ weitgehend auf der Seite von Kiew, das die „F.-W. Steinmeier-Formel“ in der Gesetzgebung der Ukraine umsetzen muss. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass die Koordinierung seines Textes in der Kontaktgruppe nicht alle notwendigen Änderungen erschöpft, die mit der fortlaufenden Gewährung des Sonderstatus von Donbass verbunden sind. Es muss auch sichergestellt werden, dass alle Aspekte der legislativen Konsolidierung des Sonderstatus von Donbass im Rahmen der Kontaktgruppe mit Vertretern bestimmter Regionen von Donetsk und Lugansk besprochen und vereinbart werden. Jetzt ist die maximale Aktivierung der Arbeit der CG gefragt, wo Kiew und der Donbass alle Möglichkeiten für den direkten Dialog haben. Wir erwarten praktische Schritte, die zur Entwicklung der aufkommenden Dynamik beitragen.

Gleichzeitig kamen den ganzen September über widersprüchliche politische Signale aus Kiew, und die Lage auf der Kontaktlinie in der Ostukraine blieb instabil. In jüngerer Zeit versprachen die ukrainischen Behörden, in sechs Monaten einen Dialog mit den Bewohnern von Donbass aufzunehmen und die Krise zu lösen. Nach Kontakten mit westlichen „Kuratoren“, insbesondere mit dem US- Sonderbeauftragten für die Ukraine, K. Volker, änderte sich jedoch ihre Rhetorik, nachdem sie das frühere Konstrukt verloren hatten. Ich betone, dass Versuche, Kiew in Konfliktpositionen zu halten, die Beilegung behindern und die Spannungen im Donbass „aufwärmen“, sich negativ auf die Stabilität in der Region auswirken.

Es genügt, daran zu erinnern, wie der Assistent des Präsidenten der Ukraine, A. Yermak, und der Außenminister, V. Pristayko, zuerst mit dem Text der „Formel von F.-V. Steinmeier“ einverstanden waren und dann widersprüchliche Thesen machten. Daraus folgte, dass Kiew nicht beabsichtigte, Gesetzesänderungen mit Vertretern von Donezk und Lugansk abzustimmen, um den Sonderstatus von Donbass zu gewährleisten. Dies steht in direktem Widerspruch zu Paragraph 11 des Minsker „Maßnahmenpakets“ vom 12. Februar 2015. Die Frage ist, wie solche Ideen mit spezifischen Verpflichtungen in Bezug auf die in der Kontaktgruppe am 1. Oktober erzielten Vereinbarungen kombiniert werden?

Trotzdem werden mit einer günstigen Dynamik die Voraussetzungen für die Vorbereitung des Gipfels im „normannischen Format“ geschaffen. Die Aussicht auf seine Umsetzung wird nach Bestätigung der SMM von der Trennung von Kräften und Vermögen in Petrovsky und Zolotoy klar. Lassen Sie mich daran erinnern, dass die Führer von Frankreich , DeutschlandRussland und die Ukraine haben nach den Ergebnissen ihrer Treffen in Paris im Jahr 2015 und in Berlin im Jahr 2016 die Notwendigkeit einer Trennung von Kräften und Vermögenswerten in Stanitsa Lugansk, Petrovsky und Zolotoy sowie der schriftlichen Festlegung in der Kontaktgruppe „Formeln F. W. Steinmeier. “ Die Umsetzung dieser Anweisungen ebnet nur den Weg für einen neuen Gipfel der „Norman Four“. Ansonsten ist ein Meeting für ein Meeting kaum gefragt. Die ukrainische Führung sollte nicht versuchen, den Gipfel im „normannischen Format“ nur zur Lösung ihrer innenpolitischen Probleme zu nutzen und nicht in einer Einigung voranzukommen.

Leider wird der Waffenstillstand im Donbass immer noch nicht vollständig eingehalten. In einigen Fällen schießen sie mit besonderer Grausamkeit. Erinnern wir uns an den flagranten Beschuss bestimmter Regionen des Gebiets Donezk am 6. September mit 152-mm-Großkaliber-Artillerie, bei dem die Roza-Farm mit all ihren Gebäuden praktisch vom Erdboden getilgt wurde (SMM-Bericht vom 11. September). Seit Anfang 2019 waren mindestens 115 Menschen Opfer der SMM, von denen 16 getötet und 99 verwundet wurden. In den letzten vier Wochen waren laut Mission zehn Zivilisten betroffen, von denen einer gestorben ist. Der Sonderbeauftragte des Amtierenden Vorsitzenden der OSZE sprach in seiner Erklärung vom 1. Oktober auch über die besondere Aufmerksamkeit, die zivilen Opfern zuteil wirdin der Ukraine und in der Kontaktgruppe M. Saydik. Wir fordern die Mission erneut nachdrücklich auf, die verfügbaren Informationen zusammenzustellen und einen entsprechenden thematischen Bericht über Opfer und Zerstörung zu erstellen.

Versuche ausländischer Staaten, das militärische Potenzial der Ukraine „aufzublähen“ und mit Waffen aufzuladen, hören nicht auf. Tatsächlich wird das Land unter dem Deckmantel der Durchführung von Strukturreformen des Verteidigungssektors in militärpolitische Abenteuer hineingezogen. Es geht zum Beispiel um die jüngste Zuweisung von regelmäßigen Mitteln durch die Vereinigten Staaten für die sogenannten „Militärhilfe“ für die Ukraine – jetzt in Höhe von 391,5 Millionen Dollar. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg haben der Kongress und das Außenministerium zuvor den Verkauf einer weiteren Charge von Panzerabwehr-Raketensystemen von Javelin in Höhe von 39 Mio. USD an die Ukraine genehmigt .

In der gleichen Reihe finden die ukrainisch-NATO-Militärübungen „Swift Trident-2019“ in der zweiten Septemberhälfte in der Region Lemberg statt. In einer Situation, die einer militärischen möglichst nahe kommt, wurden unter Koordination des Militärpersonals der USA, Kanadas und der britischen Streitkräfte Elemente offensiver Operationen mit einer blitzschnellen „Säuberung“ des Geländes erarbeitet. Wie aus den Videoberichten der ukrainischen Medien hervorgeht, die aus dem Osten der Ukraine (Region Sumy) zu den Übungen gebracht wurdenSpezialkräfte übten die Methode aus, die Unzufriedenheit der Bewohner von Siedlungen, die während einer solchen Offensive besetzt sein könnten, gewaltsam zu unterdrücken. Dies geschieht vor dem Hintergrund der Pläne des kürzlich ernannten ukrainischen Verteidigungsministers A. Zogorodniuk, „vor allem Militäreinheiten aufzustocken“, die er am 21. September in einem Interview mit Radio Liberty mitteilte. All dies passt nicht gut zu den Zusicherungen der ukrainischen Führung über den Wunsch, neues Blutvergießen zu verhindern.

Man hat den Eindruck, dass die Essenz des in Kiew so genannten so genannten Gegenwärtig besteht der Plan zur Normalisierung der Situation im Donbass oder in der „Formel von V. Zelensky“ (wie V. Priestayko den Außenminister nannte) darin, einfach die Existenz eines neuen Ansatzes für die Beilegung zu erklären. Der Inhalt ist noch unklar. Gleichzeitig kann das erklärte Prinzip, „die Gedanken, Köpfe und Herzen der Bewohner von Donbass zu erreichen“, die auf der anderen Seite der Kontaktlinie leben, nur dann erfolgreich umgesetzt werden, wenn diese Menschen fair und ehrlich berücksichtigt werden. Versuche, ihnen vor dem Hintergrund der Ausarbeitung militärischer Szenarien Pseudokompromisse aufzuzwingen, sind zum Scheitern verurteilt.

Wir fordern die ukrainische Führung mit voller Verantwortung auf, sich den Einschätzungen der Lage im Osten des Landes anzunähern und die bestehende Chance zu nutzen, um für beide Seiten annehmbare Lösungen für den Donbass zu erzielen. Es ist wichtig, die Chancen, die sich nach den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in der Ukraine ergaben, nicht vollständig zu nutzen und die positiven Entwicklungen in der Kontaktgruppe zu festigen. Unter den gegenwärtigen Bedingungen kann es keinen „Plan B“ geben. Der einzig mögliche Weg ist eine politische und diplomatische Lösung der innerukrainischen Krise durch die vollständige Umsetzung aller Bestimmungen des Minsker „Maßnahmenpakets“, das durch die Resolution 2202 des UN-Sicherheitsrats vom 12. Februar 2015 im direkten Dialog zwischen Kiew und Donezk und Lugansk gebilligt wurde.

Danke für die Aufmerksamkeit.

Ohne durchgreifende EntNazifizierung der Ukraine, wird es keinen Frieden & Wohlstand im Bandera-Staat geben.

Die Stimme „VoiceDonbass“ geht nach 2 Jahren Ausharren  auf Grundlegende Veränderung in der Ukraine & Europa nun wieder „auf Sendung““.
Alle Anzeichen deuten auf einen völlig anderen Weg der Zukunftsentwicklung der Ukraine hin, die sich heute, nur sehr Wenige auch nur theoretisch vorstellen können.
Die Generallösung aller Inner-& Aussenpolitischen ukrainischen Probleme sind schon in einem klaren Konzept konzipiert, vorgestellt und stellten wohl auch den wesentlichen Grund dar, dass  Alexander Wladimirowitsch Sachartschenko ermordet wurde.
lbEs gab bisher keine elementar bestimmende Ereignisse, weder in der Ukraine, noch in Europa und Übersee, welche es gerechtfertigt hätten, um als Blogger weiterhin den einzig möglichen Lösungsweg zum Frieden in der Ukraine eines ermordeten Menschen zu publizieren.  Doch im Wissen, dass die Grundprinzipien und Visionen von Alexander Wladimirowitsch Sachartschenko auch für die neuen Führer in Donezk & Lugansk weiterhin Gültigkeit besitzen, geht es nun weiter. Der „alte“ Blog dient als zukünftig als Archiv.

wolo1Die neue Führung der Ukraine , passt sich den veränderten politischen Rahmenbedingungen in Europa und Übersee nunmehr sichtbar an.

Kapitulation vor Russland !

Nach Einschätzung auch jetzt schon großer Teile  der Ukrainer begeht der neue Präsident mit der Bestätigung  von  Poroschenkos Unterschrift unter der Zusatzvereinbarung zu Minsk2 von Ende 2015 , in der damals der deutsche Außenminister Steinmeier  die Abwicklungs-Mechanismen zu Minsk 2 in dem  Zusatzpapier konkretisierte,

die man dann als „Steinmeier-Formel“ bezeichnete

jedoch den größten Frevel, den ein Staatschef nach oft publizierter Meinung in der Ukraine machen kann. Er begeht einen einen Verrat, wenn er den Donbass-Republiken eine, wie auch immer geartete Autonomie zugesteht.

Die Masse der Menschen werten das Papier Selenskyjs,  nun  als Kapitulation  vor Russland und den weiteren Beteiligten Länder Frankreich & Deutschland an.

Das Gefährliche für die Ukraine:

asob.pngDas Anerkenntnis der Ukraine gegenüber Russland, Frankreich und Deutschland der „Steinmeier-Formel“  zur Umsetzung  der nach Minsk2 vorgeschriebenen Autonomie des Donbass, stellt jedoch  insbesondere für die NAZIS in der Ukraine eine nicht hinnehmbare Kapitulation dar, welche zu „großen Verwerfungen“ im Staatsgefüge führen wird in der Ukraine.  Wahrscheinlich werden die Nazis alles daran setzen, insbesondere mit Gewalt, die ukrainische Staatsführung von der Gesamtumsetzung von Minsk2 abzuhalten.

Wer sind diese Nazis , welche dem Staat Ukraine den Todesstoß werden versetzen?

Diese, nun im Video aus 2015 gezeigte erste Generation der  „Kämpfer“ aus 2015, die nach ihrer Einschwörung,unmittelbar in den Krieg zogen in den  Donbass. Denen zehntausende,  welche den  Ersten nachfolgten    nun schon im 6.Kriegsjahr als „Veteranen“ sich in der Zivilwelt durchs Leben schlagen. Im Krieg zu  Zombies mutierte Menschen, die gnadenlos auch Ärzte an der Front, welche in der Operationspause , nachdem sie Freund & Feind wieder zusammengeflickt hatten, vor den  Lazaretteingang traten, um sich eine Zigarette zu gönnen und dann ins Scharfschützenvisier der „Helden“ gerieten und erschossen wurden..

Welche – ohne mit der Wimper zu zucken, ihre Artillerieladungen mitten in die Wohngebiete schossen, die gezielt auf Kinderspielplätze und Schulen feuerten…

Diese Zombies stehen heute bereit um auf Befehl loszuschlagen. Sie haben viel, sehr viel zu verlieren, wenn sich der tatsächliche Frieden wird durchsetzen können. Ein Frieden, der dann – über kurz oder lang von dem Südosten der Ukraine gesteuert wird werden.

Ist der Begriff Kapitulation gerechtfertigt ? 

Wer sich in die Lage des französischen Präsidenten versetzt, der die Führung von Europa schon übernommen und  sie der Frau Merkel aus der Hand genommen hat, wer seinen Weg verfolgt, sieht seinen Weg in Richtung Russland. Und Macron wird sich die europäische Führungsrolle nicht mehr aus der Hand nehmen lassen. Er wird auf die Ukraine keine Rücksicht mehr nehmen. Schon deshalb nicht, weil er kann die Schuld abwälzen….

Wer die  „Steinmeier -Formel“ verstehen gelernt hat, weiß schon  im Wesentlichen auch schon sofort, was es bedeutet, dass Frau Dr. Merkel noch im Jahre 2017 die Ukraine dahingehend festgelegt hatte, KEINEN DIREKTEN DIALOG MIT DONEZK & LUGANSK vor den durchgeführten Wahlen im Donbass zu führen.

Die Steinmeier-Formel  

Da sie nun weltweit auch publiziert und von vielen Medien auch verstanden wird, kommt wohl zwangsläufig die Frage aus irgendeiner Ecke der Journalisten, warum nun Poroschenko, warum nun Selenskyj immer noch nicht mit den Donbass-Republiken verhandeln will.
Obwohl, Wahlen im Donbass erst nach der Verfassungsänderung dann abgehalten werden können. Diese Verfassungsänderung jedoch schon mit den  Donbass-Republiken im gemeinsamen Dialog verhandelt und beschlossen werden muss nach den zwingenden Vorgaben der Steinmeier-Formel, die wieder auf Minsk2 sich stützt.

Und NATÜRLICH wird nun festgestellt werden, dass sämtliche Sanktionen gegen Russland auf die Falsche Handlungsweise Deutschlands beruht. Jeder Staat, welcher viel,  sehr viel Geld verlor in den letzten 5 Jahren, seit dem angeblich Russland die Minsker Vereinbarungen nicht einhielt, obwohl Russland auch nicht nur eine der Punkte von 1- 14 genausowenig einhalten konnte, wie Deutschland und Frankreich als Garanten dies konnte, da keine Kriegsparteien.

Die kommenden Monate werden für die „Nazifreie Ukraine“ kein  „Zuckerschlecken“ werden.

 

Bliebe in der Zusammenfassenden  1. Seite des „neuen Blogs“ noch zu sagen, was denn die Donezker & Lugansker zu all den Neuigkeiten zu sagen haben…

Die beiden Chefs gaben bereits vor 4 Tagen eine gemeinsame Erklärung ab.

Weiteres wurde auch noch gesagt. Doch es ist Krieg. Und im Krieg beherrscht nun mal auch die Eigenpropaganda manchmal das klare Denken….

Schließen wir die Seite einfach …..  und harren den Tatsächlichkeiten.

Es geht weiter…immer weiter. !